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Marco Vassalli
Mit italienischen Wurzeln am Bodensee aufgewachsen, begann Marco Vassalli seine Gesangsausbildung 1994 bei Ruth Frenk in Konstanz. Noch vor Beginn seines Gesangstudiums in Köln stand Marco Vassalli auf dem Konzertpodium. Inzwischen kann er auf ein breites Repertoire an Oratorien, Kantaten, Passionen und Messen verweisen, wie z.B. „Matthäus-Passion“, „Johannes-Passion“, „Weihnachtsoratorium“ von J.S.Bach, „Die Schöpfung“ von J.Haydn, „Messiah“ von G.F. Händel, „Requiem“ von G.Fauré, G.Verdi und Maurice Duruflé. Seine Liederabende finden stets sowohl beim Publikum als auch bei der Presse exzellente Resonanz und künstlerische Anerkennung. Vor allem aber ist er auf der Opernbühne zuhause; Gastverpflichtungen führten ihn u.a. an die Deutsche Oper Berlin, zu den Dresdener Festspielen, an das Opernhaus Köln, an das Teatro Poliziano in Montepulciano, an das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin, an das Festspielhaus Baden-Baden, an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, an die Staatsoper Hannover und die Staatsoper Istanbul. 2002 erhielt er den 3. Preis beim „Euriade Vocaal - Concours“ in Kerkrade (Niederlande). Im Mai 2004 sang er unter der Leitung von Thomas Hengelbrock in Verdis „Rigoletto“ in der Inszenierung von Philippe Arlaud den „Graf von Ceprano“ (Fernsehprodukton des ZDF/3Sat im Rahmen der „Herbert von Karajan-Festspiele“ im Festspielhaus Baden-Baden). Ebenfalls im Festspielhaus Baden-Baden sang Marco Vassalli den „4. Knappen“ in Richard Wagners „Parsifal“ (DVD-Produktion der RM-Productions); die musikalische Leitung hatte Kent Nagano, das Werk wurde von Nikolaus Lehnhoff inszeniert. Seit September 2006 ist er Ensemblemitglied der Städtischen Bühnen Osnabrück.
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